EVANGELIUM der REICHSKIRCHE


WELTBILD 3


 DAS WUNDER VOR DER BURGKAPELLE

Im Mai 2024 besuchte der Imperator Mundi den Kyffhäuser, den „heiligen Berg“, er kam von einem Ordenshaus, wo er eine Kapelle geweiht hatte. Der Imperator Mundi fuhr mit dem großen schwarzen Mercedes den Kyffhäuser-Berg hinauf, er trug das schwarze Hemd des Ordens mit dem Ordensmitgliedsabzeichen (schwarzes Kreuz goldumrandet auf weißem Grund und der goldenen Umschrift: Ordo Dominorum Teuto. ), bei ihm 2 Ordensritter im zweiten großen schwarzen Mercedes, ebenfalls mit schwarzem Ordenshemd und Ordensmitgliedsabzeichen, und 2 junge Frauen von magischer strahlender göttergleicher Art, wie man sie in Deutschland heute noch nie gesehen hat.

Der große schwarze Mercedes wurde auf dem Parkplatz abgestellt, daneben der zweite große schwarze Mercedes der Leibwache, steil ging es den Berg hinauf zur Burg und zum Denkmal, links und rechts von ihm die 2 Ordensritter, im Gefolge die 2 jungen Frauen. Vom Berg aus ein grandioser Blick bis zum Harz, der Imperator sagte zu seinen Begleitern: „seht unser Sacrum Imperium, bis zum Horizont und darüber hinaus! Ein Imperium, das Edelart regiert ! Ihr seid des Grales Streiter, der Götter Hochgeschlecht !“. Der Abstieg erfolgte zur Unterburg, diese liegt rechts am Kyffhäuserberg.

Die Unterburg ist eine Ruine, vor der Burgkapelle am Palas waren Aufsteller mit Plakaten: die Reichskleinodien mit Erläuterungstexten. Dort war auch eine Gruppe von 12 Verwandten, sie hatten ein Familientreffen gehabt und waren noch zur Unterburg gegangen. Die Tochter war sehr krank, sie hatte 2 Coronaimpfungen bekommen, Giftspritzen (wie die Verwandten heute sagen), es war ihr 17. Geburtstag und unter den Verwandten ging das Gerücht um: es wird wohl ihr letzter Geburtstag sein, und man wollte ihr noch eine Freunde machen. 

Die Tochter konnte schlecht laufen seit der letzten Spritze, ging gebückt und es ging ihr sehr schlecht, seit Jahren. Die Mutter sah den Imperator Mundi und sprach ihn an: „ ich weis wer Du bist, ich kenne dich, ich habe von Dir gehört und kenne Deine Homepage!, erbarme Dich meiner Tochter!“ Und sie kniete vor ihm nieder und erhob die Hände zum Gebet. 

Der Imperator Mundi erhob seinen rechten Arm zum Segen und sagte zur Tochter: „der Herr hat Dich geheilt !“ und wie ein Blitz durchfuhr es das junge Mädchen, sie stand auf und ging aufrecht herum, strahlte und schien blitzartig gesund zu sein. Einige der Verwandten knieten nieder und dankten dem Imperator Mundi überschwänglich, einige waren erschreckt und einer zweifelte.

Der Imperator Mundi segnete noch die Gruppe und sagte dann: „breit ist die Straße zur ewigen Verdammnis und schmal der Weg zum ewigen Heil !“ und ging den kilometerlangen graden Weg zum Parkplatz, und fuhr mit dem großen schwarzen Mercedes davon, seine Begleiter folgten ihm im zweiten Wagen.

In den nächsten Tagen predigte er auf den Dörfern vom Sacrum Imperium und der Erlösung durch die Reichskirche, er heilte Kranke, viele kamen zum Glauben an die Erlösung, doch einige zweifelten auch. 

Dies geschah, damit sich die uralte Prophezeiung von der Erlösung in der Endzeit erfüllt.



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WELTBILD 27  Text 5


5)  REDE  am  KYFFHÄUSER  1.MAI

Die ganze Kleinstadt war herbeigelaufen, es waren über 5000.

Und der IMPERATOR predigte auf dem Marktplatz von der Menschheitsfamilie und der Edelart:

„Gott ist Mensch geworden in der Edelart, kehrt um und glaubt an die Ordensmacht !“ (….)

„Die Ordensmacht bringt der Welt die Erlösung !“

„Die Erlösung verbindet diese und die kommende Welt, der Tod verliert seinen Schrecken !“

„Wir brauchen keine Zentralregierung, keine Ministerien und keine Abgaben, das Sacrum Imperium ist eine lockere

Oberherrschaft die das Recht und den Frieden sichert, heute seid ihr Sklaven, im Imperium seid ihr frei !

Wir erlösen euch von der Diktatur der Bestien und von allen Abgaben !“ (…)

Der Imperator sprach über den Entwurf der Neuen Verfassung nach Artikel 146, die Volksabstimmung, dem Reset1806,

die über 300 souveränen Gebiete, die Ecclesia Imperialis und die Ordensmacht.

Viele Frauen brachen in Tränen aus und reckten Ihm ihre Kinder entgegen, damit er sie segne.

Viele knieten nieder und baten den Sohn Gottes um Erlösung.

Der „Mann mit den Worten aus Erz“, der Übermensch war zu ihnen in ihre kleine

Stadt am Ende der Welt gekommen.

Sie ersehnten von Ihm Erlösung und eine gerechte Ordnung im SACRUM IMPERIUM,

sie lebten in der „Welt der Bestien“ und wurden jeden Tag unterdrückt, bedroht und ausgebeutet,

es war eine Verfolgung des Volkes durch die Ungläubigen, die Atheisten.

Und schlimmere Verfolgung ist geplant, „Sanktionen gegen Privatpersonen“

sind der Probelauf für die nächste Stufe.

Die „Aussetzung“ von Verfassungen (wie bei Corona) ist deren Aufhebung.

Die Stimmung war wie im Mittelalter, viele verheiratete Frauen trugen Kopfbedeckungen ( 1. Korinther 11)

als Zeichen der Demut vor Gott.

Es war eine Atmosphäre wie bei einer Kreuzzugspredigt im Mittelalter, war Kaiser Barbarossa wiedergekehrt?

Vom Imperator ging eine mystische Energie aus, die die Herzen erschütterte und erleuchtete, diese

blieb mehrere Tage in den Herzen der Menschen. Es war der größte Tag ihres Lebens.

Die 3 schwarzen Mercedes S-Klasse Limousinen überstrahlten mit ihren Glanz alles, daneben Ordensritter

mit Umhang und schwarzem Kreuz.

Viele arme Waisenkinder bettelten um Brot.

Die würgende Inflation und die Abgaben hatten das Volk enteignet und es wurde jeden Tag schlimmer.

Auch Autos wurden langsam unbezahlbar, immer mehr waren zu Fuß unterwegs.

Es war die Vernichtung des Wohlstandes, das Leben im Elend hinter Fassaden.

Der Imperator ließ Brote brechen und verteilen, er segnete alle. Es war um die Abendstunde.


Und dies geschah, damit Ihr seht, dass die Endzeit angebrochen ist !


Zum Abschied stimmten alle dem Imperator zu und brachten ein dreimaliges HOCH auf das Sacrum Imperium aus !

Geschehen am KYFFHÄUSER, am 1. Mai


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WELTBILD 19

DIE MÄNNER AM WALD

Der Imperator Mundi fuhr mit seiner Fahrzeugkolonne ( 3 schwarzen S-Klasse Mercedes Fahrzeuge) an einem kleinen Waldgebiet südlich von Leipzig, in der Nähe von Röcken vorbei, dort stand auf einem Parkplatz neben einer Bank ein mittelgroßer grau erscheinender Mann und neben ihm ein größerer Mann mit Schnurbart. Der Imperator hielt seinen Mercedes an und stieg aus.

Er trug das schwarze Hemd des Ordens mit dem Ordensmitgliedsabzeichen (schwarzes Kreuz goldumrandet auf weißem Grund und der goldenen Umschrift: Ordo Dominorum Teuto. ), bei ihm 4 Ordensritter im zweiten und dritten Mercedes, ebenfalls mit schwarzem Ordenshemd und Ordensmitgliedsabzeichen.

Er ging zu dem grauen Mann und sprach ihn an, der größere Mann neben ihm antwortete.

„Guten Tag, wohin des Weges?“ der Mann sprach: „Wir sind hier, um

dich zu treffen!“ Dem Imperator wurde klar: Es war der Übermensch und neben ihm

stand Friedrich Nietzsche ! Der Imperator sprach: ich war heute an deinem Grab, und

jetzt treffe ich dich in Person! Welch großer Tag, welche großer Mittag !“

„Ja, ein großer Tag“ sagte Nietzsche. 

Es war Mittag, die Sonne stand im Zenit, die Sonnenstrahlen fielen auf den Imperator und umgaben ihn, der Schatten fiel auf den Übermenschen und Friedrich Nietzsche.

Die 2 Männer wirkten grau, armselig und unbedeutend, Elendsgestalten gleich, sie hatten wohl längere Zeit im Wald gelebt, vielleicht in einer Höhle.

Der Imperator sagte: „Ich habe deine Bücher gelesen: den Zarathustra, den Willen zur Macht

und viele andere!“ Nietzsche begann zu weinen und sagte: „Ich habe geirrt!

Mein Übermensch ist der Fluch meiner Zeit, der Fluch des Atheismus und Nihilismus, es war ein Übergang! Ein Übergang zu deiner Zeit, ein Übergang zur Erlösung!“ 

Nietzsche sank auf die Knie und flehte: „Vergib mir Imperator, ich habe geirrt, du bist der Übermensch, dein Imperium wird die Welt erlösen!“

Der Imperator sprach: „Ich vergebe dir!“ segnete ihn mit der rechten Hand, stieg in den Mercedes und fuhr davon.


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